Verhütungsbedarf und Verhütungspraxis bei Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren
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Der Bedarf an Verhütung, die Anforderungen an Verhütungsmethoden und die angewendeten Verhütungsmethoden verändern sich im Lebenslauf. Sie werden durch alters- und biografieabhängige Umstände und Lebenslagen und auch durch die Qualität und Verbindlichkeit von Partnerschaften beeinflusst. Sind Schwangerschaften beabsichtigt oder bereits eingetreten, verliert das Thema vorübergehend an Bedeutung. Auch gesundheitliche und biologische Faktoren wirken sich auf die Verhütung aus.
Im Rahmen dieses Artikels richtet sich der Blick spezifisch auf die Verhütungspraxis und den Verhütungsbedarf von Frauen gegen Ende der fertilen Phase. Grundlage der Darstellung bilden statistische Auswertungen von Daten der Studie »frauen
leben 4«, bei der Frauen im Alter von 20 bis 44 Jahren befragt worden sind. Die Auswertungen im Rahmen dieses Beitrags beziehen sich aufgrund der Datenverfügbarkeit auf Frauen im Alter ab 40 bis 44 Jahre.
Datengrundlage: Die Studie »frauen leben« – Familienplanung im Lebenslaufmvon Frauen
Die statistischen Auswertungen dieses Artikels basieren auf Daten der vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) geförderten repräsentativen Befragung »frauen leben 4«, bei der im Jahr 2024 insgesamt 7 111 Frauen im Alter von 20 bis 44 Jahren in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und Sachsen zu Aspekten ihrer reproduktiven Biografie befragt wurden. Den Auswertungen der Teilgruppe der 40- bis 44-jährigen Frauen liegen die Angaben von n = 1 549 Befragten zugrunde. Weitere Informationen zur Befragung sowie Ergebnisberichte finden sich unter: www.sexualaufklaerung.de/familienplanung-im-lebenslauf
Langsam abnehmende Fertilität im Alter ab 40 Jahren
Im Alter ab etwa 40 Jahren setzt typischerweise die Prämenopause ein. Aufgrund der zurückgehenden Zahl an Eizellen, ihrer Alterung und damit einhergehender hormoneller Veränderungen im weiblichen Körper sinkt in dieser Phase die Wahrscheinlichkeit von Schwangerschaften, wobei diese – bei den meisten Frauen – weiterhin eintreten können (Schaudig & Schwenkhagen, 2023; Braun et al., 2025).
Nach den Daten der »frauen leben 4«-Befragung gehen 7 % der Frauen zwischen 40 und 44 Jahren davon aus, aus gesundheitlichen Gründen keine Kinder bekommen zu können. Frauen, die eine Sterilisation haben vornehmen lassen, sind hierbei nicht berücksichtigt. In der Altersgruppe von 20 bis 39 Jahren liegt der Anteil der nach eigener Einschätzung nicht fertilen Frauen bei 2 %.
Bei Eintritt der Menopause, ab der Schwangerschaften auf natürlichem Wege nicht mehr möglich sind und die Notwendigkeit der Anwendung von Verhütungsmethoden entfällt, sind Frauen in Deutschland durchschnittlich 51 bis 52 Jahre alt (Deutsche Menopause Gesellschaft, 2025).
Familiäre Lebenssituation und Familienplanung 40- bis 44-jähriger Frauen
Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren sind seltener alleinstehend als jüngere Frauen im Alter zwischen 20 und 39 Jahren (16 % gegenüber 26 %). Mit einem Anteil von 84 % lebt der weitaus größte Teil der 40- bis 44-jährigen Frauen in einer – zumeist bereits langjährigen – Partnerschaft. Bei drei Vierteln der Frauen besteht die Partnerschaft bereits seit mindestens zehn Jahren. 3 % der Frauen leben in einer höchstens seit einem Jahr bestehenden Partnerschaft.
Etwa vier von fünf Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren haben Kinder (79 %) – entsprechend ist jede fünfte Frau ab 40 Jahren kinderlos. 20 % der Frauen haben ein Kind, 39 % zwei Kinder und 20 % drei oder mehr Kinder. Geburten, bei denen die Mutter 40 Jahre oder älter ist, sind überwiegend keine Erst-, sondern Folgegeburten.
Gefragt nach Kinderwünschen, gibt eine Mehrheit von 81 % der 40- bis 44-jährigen Frauen an, die Familienplanung dezidiert abgeschlossen zu haben und keine weitere Schwangerschaft mehr zu beabsichtigen. 6 % der Frauen dieser Altersgruppe sagen, dass sie in näherer Zukunft ein (weiteres) Kind bekommen möchten, darunter war 1 % zum Zeitpunkt der Befragung schwanger. Die übrigen 14 % der Frauen, darunter auch Frauen ohne aktuelle Partnerschaft oder nach eigener Einschätzung nicht fertile Frauen, äußern sich indifferent oder unentschieden bei der Frage nach Kinderwünschen.
Vergleichbar hoher Verhütungsbedarf wie in jüngerem Alter
Bei 78 % der Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren besteht ein Bedarf an Verhütung. Hierzu werden alle Befragten mit heterosexuellen Kontakten gezählt, die aktuell nicht beabsichtigen, schwanger zu werden, und die davon ausgehen, dass sowohl sie selbst als auch ihre Sexualpartner fertil sind.
Der Anteil der 40- bis 44-jährigen Frauen mit Verhütungsbedarf ist vergleichbar hoch wie bei Frauen im Alter zwischen 20 und 29 Jahren und etwas höher als bei 30- bis 39-jährigen Frauen (75 %). Der niedrigere Verhütungsbedarf bei letzterer Gruppe ist auf die in diesem Alter häufigeren Wünsche nach Schwangerschaft zurückzuführen.
In Abbildung 1 sind der Anteil von 40- bis 44-jährigen Frauen mit Verhütungsbedarf sowie die Gründe für nicht bestehenden Verhütungsbedarf dargestellt. Insgesamt besteht bei 22 % der Frauen der Altersgruppe kein Verhütungsbedarf, darunter bei 4 % nicht, da sie beabsichtigen, schwanger zu werden oder aktuell schwanger sind. 8 % der 40- bis 44-jährigen Frauen gehen davon aus, aus gesundheitlichen Gründen zusammen mit ihrem Sexualpartner keine Kinder bekommen zu können, und wenden aus diesem Grund keine Verhütung an. Bei 10 % der Frauen besteht kein Verhütungsbedarf, da sie üblicherweise keine oder ausschließlich gleichgeschlechtliche Sexualkontakte haben.
Angewendete Verhütungsmethoden
Die von Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren mit Verhütungsbedarf am häufigsten angewendete Verhütungsmethode ist das Kondom (33 %), gefolgt von der Pille (18 %, siehe Tabelle 1). Mit der Hormonspirale verhüten in dieser Altersgruppe 10 % der Frauen, mit der Kupferspirale weitere 5 %.
Da die Familienplanung bei dem größten Teil der Frauen ab 40 Jahren bereits abgeschlossen ist, kommt der Sterilisation als dauerhafter Verhütungsmethode eine größere Bedeutung als bei jüngeren Frauen zu. Vasektomien des Partners sind hierbei mit einem Anteil von 11 % häufiger als die Sterilisation der Frau (5 %).
Zyklusbasierte Methoden sind bei Frauen ab 40 Jahren etwas seltener verbreitet. Ein möglicher Grund hierfür ist, dass mit einem zunehmend unregelmäßigen Zyklus eine zuverlässige Bestimmung der fruchtbaren Tage erschwert ist (Braun et al., 2025).
Generell nimmt die Anwendungshäufigkeit der Pille mit steigendem Alter ab (Mannebach et al., 2026). Aus medizinischer Sicht stellt das Alter allein keinen Grund für den Verzicht auf hormonelle Verhütung dar (Binder 2019; Schaudig & Schwenkhagen, 2023). Sie kann ganz im Gegenteil auch zur Linderung von Symptomen beitragen, die aufgrund hormoneller Veränderungen im weiblichen Körper bereits in der Prämenopause auftreten können. Positive Wirkungen hormoneller Kontrazeptiva werden z. B. im Zusammenhang mit Blutungsunregelmäßigkeiten (Braun et al., 2025; Tschürtz et al., 2024; Schaudig & Schwenkhagen, 2023), vasomotorischen Symptomen, also Hitzewallungen (Binder, 2019; Braun et al., 2025; Tschürtz et al., 2024), Migräne ohne Aura (Tschürtz et al., 2024) oder zur Osteoporose-Prävention (Braun et al., 2025; Tschürtz et al., 2024) diskutiert. Entscheidend ist dabei eine individuelle Risikobewertung, insbesondere hinsichtlich kardiovaskulärer Erkrankungen oder einer Thrombose (Binder, 2019; Tschürtz et al., 2024; Braun et al., 2025). In solchen Fällen werden z. B. rein gestagenhaltige oder nicht hormonelle Methoden zur Verhütung empfohlen (Binder, 2019; Tschürtz et al., 2024; Braun et al., 2025).
10 % der 40- bis 44-jährigen Frauen wenden mehr als eine Verhütungsmethode an – dies sind weniger als bei Frauen im Alter von 20 bis 39 Jahren, von denen 22 % mehr als eine Verhütungsmethode nutzen. Als Grund für die seltenere Anwendung mehrfacher Verhütungsmethoden im Alter ab 40 Jahren sind die wie oben dargestellt häufig langjährigen Beziehungen zu sehen. Von jüngeren Frauen in weniger konsolidierten Beziehungen werden insbesondere Kondome häufig zusammen mit anderen Verhütungsmethoden genutzt, sei es zur Verhinderung von Infektionen oder zur Erhöhung der Kontrazeptionssicherheit.
Ein Anteil von 8 % der 40- bis 44-jährigen Frauen mit Verhütungsbedarf – d. h. der heterosexuell aktiven fertilen Frauen ohne Kinderwunsch – wendet keine Verhütungsmethoden an. Als Gründe für den Verzicht auf Verhütung werden von den Befragten insbesondere gesundheitliche Nebenwirkungen (von 3 %) und das Fehlen einer passenden Verhütungsmethode (2 %) angegeben. Kostengründe werden deutlich seltener (lediglich von 0,2 %) genannt. Insgesamt ist der Anteil der Frauen mit ungedecktem Verhütungsbedarf in der Altersgruppe von 40 bis 44 Jahre vergleichbar hoch wie bei jüngeren Frauen.
Bei der Anwendung von spezifischen Verhütungsmethoden von 40- bis 44-jährigen Frauen zeigt sich ein deutlicher Zusammenhang mit dem Bildungsstand, der im Rahmen der »frauen leben«-Befragung als Kombination aus Schul- und Berufsausbildung erfasst wird. Differenziert wird hierbei nach folgenden vier Gruppen: niedrige Bildung (maximal Hauptschule mit Lehre oder Realschule ohne Berufsausbildung), mittlere Bildung (Hauptschule + Fach-/Meister-/Technikerschule), höhere Bildung (Realschule + Fach-/Meister-/Technikerschule) oder ([Fach-]Hochschulreife) sowie hohe Bildung ([Fach-]Hochschulreife mit ([Fach-]Hochschulabschluss). Die mit dem Bildungsstand zusammenhängende finanzielle Situation der Frauen wirkt sich bei der Wahl der Verhütungsmethoden weniger stark aus.
Während bei Frauen mit hohem Bildungsstand Kondome von 41 % genutzt werden und damit die mit großem Abstand häufigste Verhütungsmethode sind, wenden lediglich 26 % der Frauen mit mittlerem oder niedrigem Bildungsstand Kondome an (siehe Tabelle 2). Umgekehrt wird die Pille von Frauen umso seltener genutzt, je höher der Bildungsstand ist: Von den Frauen mit mittlerer/niedriger Bildung nehmen 23 % die Pille, bei den gleichaltrigen Frauen mit hohem Bildungsabschluss lediglich 13 %.
Weitere signifikante Unterschiede bei der Verhütungspraxis zeigen sich bei zyklusbasierten Methoden und dem Coitus interruptus, die häufiger von Frauen mit hohem Bildungsstand angewendet werden. Dagegen unterzieht sich ein höherer Anteil der Frauen mit niedrigem/mittlerem Bildungsstand einer Sterilisation.
Bei anderen Verhütungsmethoden wie der Hormon- und der Kupferspirale, aber auch der Sterilisation des Partners zeigen sich keine Unterschiede bei der Verbreitung nach dem Bildungsstand der Frauen.
Die persönlichen Gründe für die Wahl der Verhütungsmethode wurden im Rahmen der »frauen leben 4«-Befragung nicht erfasst. Die dargestellten Unterschiede deuten jedoch darauf hin, dass Frauen mit hoher Bildung mit Kondomen und dem Coitus interruptus häufiger Methoden nutzen, deren Zuverlässigkeit stärker von der korrekten Anwendung und dem verantwortlichen Handeln des Partners abhängt. Dies passt zu weiteren Befunden der »frauen leben 4«-Befragung, nach denen Frauen mit steigendem Bildungsstand ihre Partner stärker in der (finanziellen) Verantwortung für die Verhütung sehen.
Frauen mit niedrigerer Bildung greifen mit der Pille und der eigenen Sterilisation dagegen häufiger auf Methoden zurück, deren Anwendungssicherheit als hoch gilt und deren korrekte und konsequente Anwendung ausschließlich in ihrer eigenen Verantwortung liegt. Hierzu passt, dass Frauen mit niedriger/mittlerer Bildung alternative Verhütungsmethoden zur Pille seltener als vergleichbar gut oder besser bewerten als Frauen mit hoher Bildung. Das gilt, obwohl sie die physischen und psychischen Auswirkungen der hormonellen Verhütung mit der Pille in ähnlichem Ausmaß kritisch einschätzen wie Frauen mit hohem Bildungsstand: Unabhängig vom Bildungsstand ist etwa die Hälfte der Frauen der Meinung, dass die Anwendung der Pille mit negativen Auswirkungen für Körper und Seele einhergeht (niedrig/mittel: 51 %, hoch: 58 %). Dennoch stimmen knapp zwei Drittel (64 %) der Frauen mit niedrigem/mittlerem Bildungsstand der Aussage zu, dass es zur Verhütung mit der Pille keine gleich gute oder bessere Alternative gibt. Bei Frauen mit hohem Bildungsstand liegt die Zustimmung zur gleichen Aussage bei lediglich 42 %.
Bei Fragen der Wahl der Verhütungsmethode spielen auch Kostenaspekte eine Rolle. Im Rahmen der »frauen leben 4«-Studie wurde danach gefragt, ob im hypothetischen Falle der Kostenfreiheit von Verhütung die derzeitige Methode gewechselt oder mit einer Verhütungsmethode begonnen werden würde. Von den 40- bis 44-jährigen Befragten gaben 18 % an, bei Kostenfreiheit die Methode wechseln zu wollen. Frauen mit niedrigem/mittlerem Bildungsstand äußerten mit einem Anteil von 22 % häufiger den Wunsch zum Wechsel als Frauen mit hohem Bildungsstand (14 %). Von Frauen mit niedrigem Bildungsstand wurden als Wunschmethoden dabei am häufigsten die Hormon- oder Kupferspirale (36 %) und die Sterilisation (33 %) genannt – beides mit hohen Einmalkosten verbundene Verhütungsmethoden. Von den Frauen mit hohem Bildungsstand nannten lediglich 10 % eine Sterilisation als Präferenz im Fall einer Kostenfreiheit von Verhütung.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Anteil der Frauen mit Verhütungsbedarf im Alter von 40 bis 44 Jahren vergleichbar hoch oder höher als bei jüngeren Frauen liegt, die Verhütungspraxis sich jedoch in folgenden Punkten gegenüber jüngeren Frauen unterscheidet:
- Die Verbreitung von Sterilisationen ist höher, wobei Vasektomien gegenüber Sterilisationen der Frauen überwiegen.
- Die Hormonspirale wird als langfristige Verhütung häufiger genutzt.
- Die mehrfache Anwendung verschiedener Verhütungsmethoden ist seltener – auch daher sind spezifische Kontrazeptionsmethoden weniger verbreitet.
Literatur
Binder, H. (2019). Kontrazeption über 40 – was ist zweckmäßig und wie lange ist sie sinnvoll. Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich, 29(2), 39–44.
Braun, A.-S., Toth, B., & Böttcher, B. (2025). Kontrazeption in der Perimenopause. gynäkologie + geburtshilfe, 30(3), 22–25.
Deutsche Menopause Gesellschaft e. V. (2025). Was ist die Menopause? www.menopause-gesellschaft.de/was-ist-die-menopause [Zugriff: 27.05.2026]
Mannebach, S., Olejniczak, L., Glaser, S., & Knittel, T. (2026). Rückgang der Anwendung hormoneller Kontrazeptiva bei Frauen: Genese kritischer Einstellungen in reproduktiven Biografien: Ergebnisse der Studie »frauen leben 4 – Familienplanung im Lebenslauf«. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, 69(4), 400–409.
Schaudig, K., & Schwenkhagen, A. (2023). Kontrazeption ab 40: Sicher und risikobewusst verhüten – länger als gedacht. Deutsches Ärzteblatt Online.
Tschürtz, N., Schaudig, K., & Bachmann, A. (2024). Hormonelle Kontrazeption in der Perimenopause. Gynäkologische Endokrinologie, 22(1), 68–74.
Alle Links und Literaturangaben beziehen sich auf das Erscheinungsdatum der jeweiligen Druckausgabe und werden nicht aktualisiert.
Zitation
Knittel, T., & Olejniczak, L. (2026). Verhütungsbedarf und Verhütungspraxis bei Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren. FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung: Informationsdienst des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), 1, 48–54.
Download Zitation (RIS)Veröffentlichungsdatum
Tilmann Knittel, Soziologe M.A., ist Geschäftsführer des Cornelia Helfferich Instituts für Geschlechter- und Familienforschung in Freiburg und forscht zu Einflüssen auf die Familienplanung.
Kontakt: knittel(at)cornelia-helfferich-institut.org
Laura Olejniczak, Soziologin M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Cornelia Helfferich Institut für Geschlechter- und Familienforschung und forscht u. a. zur Stigmatisierung von Frauen mit Schwangerschaftsabbrüchen.
Kontakt: olejniczak(at)cornelia-helfferich-institut.org
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Herausgebende Institution
Artikel der Gesamtausgabe
- Wie geht es den Frauen in Deutschland?
- Menarche und Sexuelle Bildung – Jugendsexualität 10. Welle
- »Welche Verhütung passt zu mir?« Eine digitale Entscheidungshilfe und ihre Evaluation
- Peripartale psychische Erkrankungen
- Endometriose als gesundheitliches und gesellschaftliches Problem
- Der Kaiserschnitt. Eine Bewertung aus Perspektive der Geburtshilfe
- Der Beckenboden nach der Geburt: Probleme nicht verschweigen, sondern behandeln!
- Verhütungsbedarf und Verhütungspraxis bei Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren
- Die Menopause als biopsychosozialer Übergang – Herausforderungen für die ärztliche Versorgung
- Alles Menopause oder was?! Kulturhistorische und psychosomatische Aspekte
- Frauengesundheit und FemTech: Zwischen Innovationspotenzial und systemischen Hürden
- Projekt zu Menstruation und Früherkennung von Endometriose
- Projekt »Wahl des Geburtsortes«.
- Leipzig Reproductive Health Research Center (LE-REP)
- Forschungsprojekt »WECHSELZEIT«
- Pilotprojekt zur Frage rassistischer Diskriminierung in der Geburtshilfe
- Eine Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen
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