Alles Menopause oder was?! Kulturhistorische und psychosomatische Aspekte
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Wir älteren Ärztinnen erleben ein Déjà-vu: In den 1990-Jahren postulierten angesehene Gynäkologen, dass Frauen mit der Menopause in eine Hormonmangelsituation gerieten, vergleichbar mit Diabetes oder Schilddrüsenunterfunktion, die mit einer Hormonersatztherapie (HET) behandelt werden müsse. Es drohten ansonsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und »Witwenbuckel« infolge von Osteoporose. Ehen bzw. Ehemänner würden unter der Reizbarkeit der Frauen leiden.
Die Pharmaindustrie warb mit Werbesprüchen offensiv für den Einsatz entsprechender Produkte. Keine Hormone zu verschreiben galt als Kunstfehler. Skeptikerinnen wurde vorgeworfen, sie würden mit der Gesundheit der Frauen spielen.
Jahre später folgte die Ernüchterung durch die WHI-Studie (WHI = Women's Health Initiative; Rossouw et al., 2002). Vieles stellte sich als falsch heraus: Zwar lindert die Therapie mit Hormonen die Hitzewallungen und auch die damit oft zusammenhängenden Schlafstörungen, aber sie erhöht das Risiko von Schlaganfällen und Thrombosen und besonders auch für das Auftreten von Brustkrebs. Die Verordnungszahlen brachen ein − Frauen wollten die HET nicht mehr.
Heute werfen Influencerinnen der Gesellschaft und den Ärztinnen und Ärzten vor, das Thema »Wechseljahre« zu ignorieren, das Leiden kleinzureden. Die Nichtbehandlung führe zur Beeinträchtigung ihrer Arbeitskraft und damit zu einem großen wirtschaftlichen Schaden. Betroffene, die deshalb Arbeitszeit reduzierten, drohe ein Verlust von Rentenansprüchen. Sie sprechen von neun Millionen Frauen in der Menopause,1 denen mit Hormontherapien, Nahrungsergänzungsmitteln, Anti-Aging-Medizin und Coaches geholfen werden müsse. In den Beiträgen der Influencerinnen verschwimmen häufig die Grenzen zwischen Information und Werbung. Viele Medien haben das Thema seither aufgegriffen. Es gibt darin aber auch Kritik an diesem immer wiederkehrenden Narrativ der hormongesteuerten, defizitären Frau in den Wechseljahren.
Wir älteren Gynäkologinnen wundern uns: Es ist gut, dass die Wechseljahre durch das Engagement von Aktivistinnen aus der Tabuzone herausgeholt wurden. Aber: Sind die Wechseljahre plötzlich wieder bedrohlicher geworden? Sind Frauen weniger bereit, mit Veränderungen umzugehen? Ist das Älterwerden schlimmer geworden? Gibt es tatsächlich neue Erkenntnisse zur Hormontherapie? Und woher kommt die breite Akzeptanz zur Hormoneinnahme in dieser jungen Altersgruppe, wo doch viele Jüngere jegliche Hormone, sei es zur Verhütung oder als Therapie, als ungesund und unnatürlich bewerten?
Anthropologie, Historie und kulturelle Aspekte
»Die Menopause, das irreversible Ende der weiblichen Reproduktionsfähigkeit, wird seit mehr als 150 Jahren als behandlungsbedürftige Pathologie interpretiert. Mit Einführung der Hormonersatztherapie in den 1960er-Jahren erreichte die Medikalisierung der Menopause einen neuen Höhepunkt. Kann jedoch eine Lebensphase, die jede Frau durchläuft, die etwa das 50. Lebensjahr erreicht, per se eine ›Krankheit‹ sein? Aus Perspektive der Evolutionären Anthropologie stellt die Menopause einen natürlichen und vor allem positiv selektionierten Abschnitt der weiblichen Lebensgeschichte dar.« So formuliert es Sylvia Kirchengast in ihrem Vortrag »Die Menopause aus Sicht der evolutionären Anthropologie« auf dem Fachtag des AKF.2 Die immer wieder aufgestellte Behauptung, Menopause bzw. das postmenopausale Leben sei evolutionär nicht vorgesehen, ist nicht haltbar.3
In der Anthropologie gibt es die Großeltern-Theorie, die einen evolutionären Vorteil beim Vorhandensein von Großeltern postuliert (Caspari, 2012). Die durchschnittliche Lebenserwartung war in der Antike und bis ins letzte Jahrhundert selbstverständlich sehr viel geringer als heute. Gründe waren Kindersterblichkeit und Todesfälle in Zusammenhang mit Krankheiten, Verletzungen oder Schwangerschaften. Nur wer das überlebte, konnte auch älter werden und die Menopause erleben.4
Immer mehr Frauen erleben heute eine zunehmende Lebensspanne jenseits ihrer körperlichen Fruchtbarkeit, was wir im Wesentlichen unseren besseren Lebensbedingungen und auch der modernen Medizin verdanken. Die meisten Alten leisten in dieser Lebensphase viel für die Gesellschaft im Rahmen bezahlter und unbezahlter Arbeit in Form von Ehrenamt oder Care-Arbeit.
Das Erleben und die Bewertung der Wechseljahre und des Alterns sind historisch und kulturell geprägt. Werden nur Jugendlichkeit, Fruchtbarkeit und körperliche Leistungsfähigkeit wertgeschätzt, wird die Angst vor deren Verlust groß. Altern bedeutet dann Abwertung und Ausschluss. Werden hingegen Wissen, Erfahrung und Weisheit gewürdigt, kann das Ansehen alter Menschen sogar steigen. Ethnologische Untersuchungen zeigen, dass Beschwerden im Alter auch von der gesellschaftlichen Bewertung des Alterns abhängen (Levy et al. 2002; 2009; Wurm et al., 2013).
Aristoteles beschrieb die Menopause wegen der »Stockung des Blutes« als Ursache von Krankheit. Noch im 19. Jahrhundert wurde die Menopause (und die Menstruation) als Auslöser für Verbrechen bewertet; in jedem Fall galt alles, was mit weiblichem Blut und unkontrollierbarer Fruchtbarkeit zusammenhing, als gefährlich (Duden, 1991).
Veränderte Lebensphasen
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich innerhalb nur einer Generation die Lebensphase verändert, in der Frauen die Wechseljahre erleben. Heute folgen auf die Geburt der Kinder später schnell die Wechseljahre. Mit steigendem Alter der Erstgebärenden treffen deren Wechseljahre mit der Pubertät ihrer Kinder zusammen. Die Hormonumstellungen zweier Generationen stoßen aufeinander.
Zunehmend wollen oder können Frauen ihre Fruchtbarkeit aber gar nicht ausleben, die Zahl der gewollt und ungewollt Kinderlosen nimmt zu. Manche Frauen setzen ihre Hoffnung in moderne Reproduktionstechnologie für eine Verlängerung ihrer Fruchtbarkeit bei noch nicht erfülltem Kinderwunsch.
Was in den Wechseljahren passiert
Mit »Menopause« wird der Zeitpunkt der letzten natürlich bedingten Regelblutung bezeichnet. Dieses Datum lässt sich erst im Nachhinein festlegen, das heißt, wenn 12 Monate lang keine uterine Blutung mehr aufgetreten ist. Manchmal ist der Zeitpunkt der Menopause allerdings gar nicht bestimmbar, weil nach einer späten Geburt und der Still-Amenorrhoe5 keine Blutung mehr einsetzt oder weil wegen der Einnahme von Hormonen zur Verhütung weiter Blutungen auftreten oder schon lange unterdrückt wurden. Die Zeit vor und nach der Menopause bezeichnet man als Prä- und Postmenopause oder eben: Wechseljahre. Sie kann von Hitzewallungen und Schweißausbrüchen begleitet werden, mit daraus folgenden Schlafstörungen, und auch von anderen unspezifischen Beschwerden. Etwa ein Drittel der Frauen merkt kaum etwas, ein Drittel hat Symptome, von denen sie sich nicht wesentlich beeinträchtigt fühlen, ein Drittel hat stärkere Beschwerden und möchte und braucht eine Behandlung (Schultz-Zehden, 2004).
Die Menopausen-Rating-Scale (MRS) zählt zahlreiche Symptome auf, die im zeitlichen Zusammenhang mit den Wechseljahren auftreten können, aber nicht unbedingt durch sie verursacht werden. Welche der oft angegebenen Beschwerden werden tatsächlich von der Hormonumstellung verursacht? Um das zu klären, wurden in einer großen Studie (Weidner et al., 2012) zunächst Frauen verschiedener Altersstufen nach Symptomen befragt. Das Ergebnis: Viele der in der Menopausen-Rating-Scale aufgeführten Beschwerden sind sehr weit verbreitet, unabhängig vom Menopausen-Status. Sie nehmen mit dem Alter zu. In einer weiteren Studie gaben Männer dieselben Symptome an, auch im Wesentlichen altersabhängig (Weidner et al., 2017). Als einzig spezifische Beschwerden der Wechseljahre wurden Hitzewallungen und daraus folgende Schlafstörungen sowie die Trockenheit der genitalen Schleimhäute identifiziert
Persönliches Erleben und Bewerten der Wechseljahre
Das Ende der Fruchtbarkeit kann für Frauen eine Erleichterung, das Ende der Verhütungsnotwendigkeit und der Angst vor ungewollten Schwangerschaften sein. Für andere kann das ein Grund zur Trauer sein, dass sich unerfüllte Kinderwünsche nun nicht mehr werden erfüllen lassen; für die meisten Frauen ist es eine Zeit der Bilanz und der Reflexion über dieses Thema. Und manche Frau hat das Thema noch nie interessiert und sie musste sich nur rechtfertigen über ihre gewollte oder ungewollte Kinderlosigkeit. Manche halten Alterserscheinungen wie neue Falten kaum aus, andere belasten derartige Veränderungen sehr wenig. Es ist auch eine Phase, in der sich Belastungen und Prädispositionen zu Krankheiten manifestieren können.
In diese Lebensphase fallen aber nicht nur körperliche Veränderungen. Beruflich kann es eine Phase der Etablierung und des gesteigerten Selbstbewusstseins sein. Für andere bringt sie den Wiedereinstieg und Neustart nach Einschränkungen durch die Familienphase. Viele reflektieren darüber, was sie (immer noch) nicht erreicht haben, und empfinden Bedauern und Zorn über die Hindernisse durch familiäre Arbeitsteilung und gesellschaftliche Strukturen, die Frauen in ihrer beruflichen Entwicklung einschränken.
Die verbreitete Erschöpfung und andere diffuse körperliche Symptome, die häufig als wechseljahresspezifisch interpretiert werden, sind zum großen Teil auch Folgen von Belastungen durch die Arbeit und im Privatleben (siehe Vortrag von Silke Raab, »Frauen – Arbeit – Menopause: Betriebliches Gesundheitsmanagement als Chance«6). Frauen haben in diesem Alter Doppel- und Dreifachbelastungen durch Care-Arbeit für Kinder oder zu pflegende Angehörige. Viele denken in diesem Zusammenhang über ihre beruflichen Perspektiven und möglichen Alternativen nach. Erschöpfung und Überlastung bei Frauen dieses Alters allein auf ihre hormonelle Situation zu beziehen, ist sehr verkürzt und reduziert die Frauen auf ihren Hormonstatus. Richtig ist, dass viele Frauen häufig bis über ihre Grenzen hinaus arbeiten und belastet sind und beruflich trotzdem keine Weiterentwicklung gelingt. Hier gäbe es viel Raum für Verbesserungen und eine gerechtere Arbeitsverteilung.
Anmerkungen zur Hormontherapie
Die Wechseljahre sind eine Schwellensituation, eine Zeit für Lebensentscheidungen, für die einen verbunden mit Belastungen, für die anderen mit Befreiung. Viele suchen nach Informationen über die körperlichen Veränderungen, viele wollen auch Unterstützung, brauchen Begleitung durch eine potenziell krisenhafte Zeit. Ärztinnen und Ärzte können Frauen mit evidenzbasierten Informationen, auch zur Hormontherapie, in die Lage versetzen, gut informiert über geeignete Therapien zu entscheiden.
Zur Hormontherapie liegt inzwischen viel aus Studien gewonnenes Wissen vor, für Deutschland konzentriert in der Leitlinie »Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Interventionen«.7 Die Leitlinie wurde von einem Fachgremium auf der Grundlage der vorhandenen Evidenz in einem langwierigen Prozess entwickelt und wird derzeit aktualisiert. Zentrale Empfehlung darin: Die Hormontherapie ist sehr wirksam, sie hat ihren Stellenwert bei spezifischen Beschwerden. Wegen der damit verbundenen erhöhten Risiken für eine Zahl von Erkrankungen wie Thrombose oder Brustkrebs sollte sie aber in möglichst niedriger Dosierung für einen begrenzten Zeitraum angewendet werden. Wie Pro und Kontra im Einzelnen abzuwägen sind, sollte individuell mit der Frau besprochen werden. Ein präventiver Einsatz – Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen – ist nicht indiziert. Entsprechende Präparate, meist eine Mischung aus Östrogen und Gestagen, sind bis heute Standard. Frauen mit Uterus müssen immer zusätzlich zu den Östrogenen ein Gestagenpräparat anwenden, um so eine übermäßige Bildung von Gebärmutterschleimhaut zu verhindern, die zu Gebärmutterkrebs führen könnte. Oft wird der Eindruck vermittelt, die sogenannten »bioidentischen« Hormone könne man ohne Risiko einnehmen. Der Hype um die sogenannten bioidentischen Hormone ist eine Marketingstrategie. Sie werden längst in der Therapie verwendet, andererseits sind sie wegen der Ähnlichkeit zu den Hormonen der Frau deshalb nicht risikolos, und es fehlen noch Studien über die Risiken der niedriger dosierten Hormontherapien.
Daneben können Lebensstiländerungen, körperlicher Ausgleich, Entspannung, pflanzliche Präparate und auch kognitive Verhaltenstherapien die Symptome des Wechsels lindern bzw. den Umgang damit erleichtern. Beruhigend ist, dass die lästigen Symptome bei den allermeisten Frauen nach einigen Jahren aufhören. Es beginnt das »Senium«, die ruhige Phase des Alters – die allerdings andere körperliche Probleme mit sich bringen kann.
Der psychosomatische Blick in der frauenärztlichen Praxis
Die frauenärztliche oder hausärztliche Praxis ist für Frauen meist die erste Anlaufstelle. Vorrangige Aufgabe ist es zunächst, unvoreingenommen zuzuhören. Die Wechseljahre werden an den Symptomen erkannt, die Messung der Hormone (»Hormonspiegel«) ergibt keinen Sinn. Es geht darum, Frauen in dieser Zeit zu begleiten und, falls nötig und gewünscht, zu behandeln. Dazu gehört die Vermittlung von Wissen über die biologischen Vorgänge ebenso wie Kenntnisse der spezifischen Lebenssituation und der daraus entstehenden Bedürfnisse und Konflikte. Daraus können auf der Basis von Evidenz Behandlungsoptionen und Strategien gemeinsam entwickelt werden. Das ist ein Prozess und setzt vor allem Zeit, gegenseitige Akzeptanz und Vertrauen voraus. Leider ist dieses hohe Gut, die »sprechende Medizin«, in Zeiten von Ökonomisierung im Gesundheitswesen gefährdet. Die Abrechnungsregeln verlangen Diagnosen von psychischen Erkrankungen (»F-Diagnosen« nach ICD 10) zur Begründung von längeren oder wiederholten Gesprächen, was zu einer Pathologisierung von normalen Bedürfnissen in dieser Lebensphase führen kann. Das wird von den Betroffenen als kränkend und als Vertrauensbruch empfunden und kann, zusammen mit der oft tatsächlich kurzen »Sprechzeit«, ein Grund dafür sein, dass Frauen sich nicht verstanden und angenommen fühlen: »Die Ärztin hat mir nicht zugehört und hat keine Ahnung«, wird häufig von den Aktivistinnen der neun Millionen ausgesagt als Ausdruck von misslungener Kommunikation und mangelndem Vertrauen. Möglich ist auch, dass wohlmeinende Beruhigung mit dem Ziel der Entpathologisierung als Nichtwissen oder »Gaslighting« interpretiert wird.
Durchleben von Krisen ist keine psychische Störung und kann trotzdem Begleitung und Unterstützung erfordern – vom sozialen Umfeld oder auch professionell und ärztlich.
Fazit
Es ist gut und ein Verdienst der Aktivistinnen, das Thema Wechseljahre aus der Tabuzone geholt zu haben. Die Bewertung und der Umgang mit der Menopause sind gute Beispiele für die Folgen von schwierigen Lebens- und Arbeitsbedingungen, Belastungen und mangelnder gesundheitlicher Versorgung. Schwachstellen in unserem Gesundheitswesen werden deutlich.
Wechseljahre können anstrengend sein und Frauen sollten sie mit Selbstbewusstsein und Akzeptanz durchleben können: »Ja, ich habe eine Hitzewallung, und keiner hat zu lachen oder peinlich berührt zu sein!«
Was wir aber nicht brauchen, ist Angstmache, eine Pathologisierung und Medikalisierung der Wechseljahre. Der »Menopausal Gold Rush« mit immer neuen Angeboten für Coaching und andere Dienstleistungen, Nahrungsergänzungsmitteln und privatärztlichen Erstberatungen zu hohen Preisen nützt nur den Anbietenden und nicht den betroffenen Frauen.
Fußnoten
1 https://wirsindneunmillionen.de
2 www.arbeitskreis-frauengesundheit.de/2025/12/09/alles-menopause-oder-was-akf-fachtagung-1-2-november-2025-leipzig
3 Es ist z. B. bekannt, dass verschiedene Säugetiere wie die Wale eine postmenopausale Lebensphase haben. https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/weise-orca-damen-und-der-sinn-der-menopause
4 Schon die biblischen Figuren Sarah und Abraham waren als alte Menschen mit den Themen Fruchtbarkeit und Kinderwunsch konfrontiert.
5 Amenorrhoe: das Ausbleiben der Regelblutung.
6 www.arbeitskreis-frauengesundheit.de/2025/12/09/alles-menopause-oder-was-akf-
fachtagung-1-2-november-2025-leipzig
Literatur
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Alle Links und Literaturangaben beziehen sich auf das Erscheinungsdatum der jeweiligen Druckausgabe und werden nicht aktualisiert.
Zitation
Koppermann, S. (2026). Alles Menopause oder was?! Kulturhistorische und psychosomatisch Aspekte. FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung: Informationsdienst des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), 1, 67–72.
Download Zitation (RIS)Veröffentlichungsdatum
Silke Koppermann ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und Psychotherapeutin. Sie ist Stellvertretende Vorsitzende des Arbeitskreises Frauengesundheit e. V. (AKF).
Kontakt: koppermann@akf-info.de
Alle Links beziehen sich auf das Erscheinungsdatum der jeweiligen Druckausgabe und werden nicht aktualisiert.
Herausgebende Institution
Artikel der Gesamtausgabe
- Wie geht es den Frauen in Deutschland?
- Menarche und Sexuelle Bildung – Jugendsexualität 10. Welle
- »Welche Verhütung passt zu mir?« Eine digitale Entscheidungshilfe und ihre Evaluation
- Peripartale psychische Erkrankungen
- Endometriose als gesundheitliches und gesellschaftliches Problem
- Der Kaiserschnitt. Eine Bewertung aus Perspektive der Geburtshilfe
- Der Beckenboden nach der Geburt: Probleme nicht verschweigen, sondern behandeln!
- Verhütungsbedarf und Verhütungspraxis bei Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren
- Die Menopause als biopsychosozialer Übergang – Herausforderungen für die ärztliche Versorgung
- Alles Menopause oder was?! Kulturhistorische und psychosomatische Aspekte
- Frauengesundheit und FemTech: Zwischen Innovationspotenzial und systemischen Hürden
- Projekt zu Menstruation und Früherkennung von Endometriose
- Projekt »Wahl des Geburtsortes«.
- Leipzig Reproductive Health Research Center (LE-REP)
- Forschungsprojekt »WECHSELZEIT«
- Pilotprojekt zur Frage rassistischer Diskriminierung in der Geburtshilfe
- Eine Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen
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