Menarche und Sexuelle Bildung – Jugendsexualität 10. Welle
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Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, ehemalige BZgA) führt seit 1980 im Rahmen seines gesetzlichen Auftrags (§ 1 SchKG) in regelmäßigen Abständen die repräsentative Wiederholungsbefragung zum Thema Jugendsexualität durch. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 25 Jahren werden zu ihren ersten sexuellen Kontakten, zu ihrem Verhütungswissen und -verhalten sowie zu ihrer Sexualaufklärung in Schule, Elternhaus und Internet befragt (Scharmanski & Dinger, 2026). Da es sich bei der Studie um eine Wiederholungsbefragung handelt, ist es möglich, Entwicklungen und Veränderungen über die Zeit zu dokumentieren. 2025 wurde die Befragung zum zehnten Mal durchgeführt (siehe Abbildung 1, ausführlich zu Methodik und Ergebnissen siehe Scharmanski & Dinger, 2026). Sie knüpft an die Vorläuferstudien aus den Jahren 1980 bis 2019 an (Hessling & Bode, 2017; Hessling & Scharmanski, 2021).
Im Fokus dieses Beitrags steht das Einsetzen sexueller Reifemerkmale von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland sowie deren Vorwissen über diese körperlichen Veränderungsprozesse. Insbesondere die Menarche wird in den Blick genommen und mit den Daten früherer Erhebungswellen verglichen (Scharmanski & Hessling 2022). Die hier vorgestellten Ergebnisse beziehen sich auf die Angaben der Teilnehmenden, die sich dem weiblichen bzw. dem männlichen Geschlecht zugeordnet haben. 43 Personen haben eine andere Selbstzuschreibung genutzt.1 Aufgrund der geringen Fallzahl und des Fehlens amtlicher Referenzstatistiken zum Zeitpunkt der Auswertung können aktuell keine belastbaren Teilanalysen erfolgen. Die Befragung der jungen Menschen wurde von der Ethikkommission der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) geprüft und genehmigt (Ethikvotum vom 05.11.2024).
Aufbauend auf den Daten können bestehende Angebote der Sexualaufklärung bzw. Sexuellen Bildung zu körperlichen Veränderungsprozessen in der Pubertät weiterentwickelt, den aktuellen Lebensrealitäten junger Menschen angepasst sowie neue zielgruppenspezifische Maßnahmen evidenzbasiert geplant werden.
Die erste Regelblutung setzt immer früher ein
Erster Zeitpunkt der Menarche bei Mädchen im Alter von 14 bis 17 Jahren
Mehr als die Hälfte (59 %) der weiblichen Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren hat ihre erste Regelblutung mit 12 Jahren oder jünger erlebt (siehe Abbildung 2). Vergleicht man dies mit den vorangegangenen Erhebungen 2014 und 2019, zeigt sich, dass sich der Zeitpunkt der ersten Menarche immer weiter nach vorne verschiebt. Während 2014 noch bei fast jedem dritten Mädchen (30 %) die erste Regelblutung im Alter von 12 Jahren eingesetzt hat, ist dies 2025 bereits bei 43 Prozent der Mädchen der Fall. 2014 wiederum haben noch 18 Prozent der Mädchen angegeben, bei der ersten Menarche 14 Jahre oder älter gewesen zu sein – deutlich mehr als 2025 mit 11 Prozent. Nur selten ist die Regelblutung zum Befragungszeitpunkt noch nicht eingetreten (2 % der 14- bis 17-jährigen Mädchen).
Dieser Trend hin zu einem früheren Einsetzen der Menarche zeigt sich noch einmal deutlicher mit Blick auf den Langzeittrend (siehe Abbildung 3). Dieser kann aufgrund von Modifizierungen in der Stichprobenanlage über die verschiedenen Erhebungswellen hinweg nur für 14- bis 17-jährige Mädchen mit deutscher Staatsangehörigkeit bzw. ohne Migrationshintergrund ausgewiesen werden. In der ersten Erhebungswelle 1980 wurden außerdem die Mütter der damaligen weiblichen Jugendlichen retrospektiv zum Eintritt ihrer ersten Menarche gefragt.
Der Zeitpunkt der ersten Regelblutung hat sich über die letzten vier Jahrzehnte hinweg immer weiter nach vorne verlagert. Während 1980 nur jedes dritte Mädchen mit 12 Jahren oder früher die erste Regelblutung erlebte, hat dies heutzutage mehr als jedes zweite Mädchen hinter sich (35 % gegenüber 59 %). Noch deutlicher zeigt sich diese Entwicklung, wenn man die Angaben der Mütter der damaligen 14- bis 17-jährigen Mädchen 1980 berücksichtigt. Nur bei 17 Prozent der Mütter hat die Regelblutung im Alter von 12 Jahren oder jünger eingesetzt. Schon bei ihren Töchtern lag der Anteil mit 35 Prozent doppelt so hoch, 2025 hat er sich mehr als verdreifacht.
In der Zusammenfassung zeigen die Ergebnisse damit deutlich, dass die erste Menarche bei der Mehrheit der Mädchen noch vor ihrem Eintritt ins Jugendalter einsetzt.
EXKURS: ERSTER ZEITPUNKT DER EJAKULARCHE UND DES STIMMBRUCHS BEI JUNGEN IM ALTER VON 14 BIS 17 JAHREN
Jungen erleben ihren ersten Samenerguss in der Regel etwas später als Mädchen ihre erste Regelblutung. Bei 42 Prozent der männlichen Jugendlichen hat die erste Ejakularche mit 12 Jahren oder früher stattgefunden (gegenüber 59 % bei den Mädchen). Fast jeder dritte Junge (30 %) hat den ersten Samenerguss mit 12 Jahren erlebt – ein Zuwachs zu den Vorjahren 2014 und 2019 zwischen 6 und 8 Prozentpunkten (2019: 24 %, 2014: 22 %). Bei etwas weniger als der Hälfte (48 %) der Jungen tritt der erste Samenerguss im Alter von 13 Jahren oder älter ein. Nur 6 % der männlichen Jugendlichen geben an, dass die Ejakularche zum Befragungszeitpunkt noch nicht erfolgt ist. Der Blick auf den Langzeittrend der Jungen deutscher Staatsangehörigkeit bzw. ohne Migrationshintergrund seit 1980 zeigt, dass auch Jungen immer früher ihren ersten Samenerguss erleben – wenn auch weniger deutlich als bei den Mädchen. So hat die Ejakularche 1980 bei 21 Prozent der Jungen mit 12 Jahren oder jünger eingesetzt (gegenüber 44 Prozent im Jahr 2025). Das Einsetzen des Stimmbruchs bei männlichen Jugendlichen erfolgt in einem ähnlichen Altersbereich wie die Ejakularche. 9 Prozent der Jungen erlebten ihren Stimmbruch im Alter von 11 Jahren oder jünger. Bei 34 Prozent setzte der Stimmbruch mit 12 Jahren ein, bei weiteren 27 Prozent mit 13 Jahren. 23 Prozent gaben an, den Stimmbruch im Alter von 14 Jahren oder später erlebt zu haben. 5 Prozent der männlichen Jugendlichen befanden sich zum Zeitpunkt der Erhebung noch vor dem Stimmbruch.
Die Mehrheit der Mädchen fühlt sich gut vorbereitet auf die Regelblutung
Aufklärung über die Menarche
Alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 25 Jahren, die ihre Menarche oder Ejakularche bzw. den Stimmbruch zum Erhebungszeitpunkt erlebt hatten, wurden auch danach gefragt, inwieweit sie über diese körperlichen Veränderungen aufgeklärt wurden. Die deutliche Mehrheit (71 %) der weiblichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen gibt an, dass sie sich im Vorhinein informiert gefühlt haben. Wiederum 23 % der weiblichen Befragten hatten schon einmal davon gehört, wussten aber nichts Näheres, und nur 6 % berichten, in keiner Weise vorbereitet gewesen zu sein. Im Vergleich zu den vorherigen Erhebungen 2014 und 2019 zeigen sich diesbezüglich kaum Veränderungen, d. h., die Mehrheit der weiblichen Befragten fühlt sich fortlaufend gut informiert über das erstmalige Einsetzen der Menarche (siehe Abbildung 4).
Deutliche Unterschiede zeigen sich hingegen zwischen den weiblichen und männlichen Befragten. So gibt nur etwas mehr als die Hälfte (54 %) der männlichen Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren an, auf die Ejakularche vorbereitet gewesen zu sein, 66 Prozent fühlten sich auf den Stimmbruch vorbereitet. Bei den weiblichen Jugendlichen sind es mit 74 Prozent deutlich mehr. Bezogen auf den ersten Samenerguss hatte fast jeder dritte Junge (32 %) »schon einmal etwas davon gehört, wusste aber noch nichts Genaues«, beim Stimmbruch waren es 26 Prozent (gegenüber 20 % bei den weiblichen Jugendlichen). 13 Prozent der männlichen Jugendlichen traf der Samenerguss »völlig unvorbereitet« – mehr als doppelt so viel wie bei den Mädchen mit 6 Prozent. Auf den Stimmbruch fühlten sich 8 Prozent der Jungen nicht vorbereitet. Für die Ejakularche zeigen sich im Vergleich zu 2014 und 2019 insgesamt nur leichte Veränderungen. Der Stimmbruch wurde 2025 erstmals in die Befragung aufgenommen, sodass keine Vergleichsdaten vorliegen.
Informationsbedarfe zur Menarche und zum Erstbesuch in der gynäkologischen Praxis
In der Studie werden auch Informationsbedarfe junger Menschen zu verschiedenen Themen der Sexualaufklärung erfasst. Fast jede dritte weibliche Jugendliche und junge Erwachsene (32 %) äußert den Wunsch, weitere Informationen zu dem Thema »Regel, Eisprung, fruchtbare Tage der Frau« zu erhalten. Dies sind deutlich mehr als noch in der vorangegangenen Erhebung 2019 mit 24 Prozent. Auch der Anteil der männlichen Befragten, die mehr zu diesem Thema wissen möchten, ist gegenüber 2019 leicht angestiegen von 22 Prozent auf 25 Prozent im Jahr 2025. Insgesamt zeigen sich für beide Geschlechter bei fast allen Themen der Sexualaufklärung (u. a. Geschlechtskrankheiten, Verhütung, Schwangerschaft) höhere Informationsbedarfe als noch 2019 (Mehrfachnennungen waren möglich).
Die Menarche ist außerdem ein häufiger Anlass für Mädchen und junge Frauen, erstmalig den Frauenarzt bzw. die Frauenärztin aufzusuchen (siehe Abbildung 5). 38 Prozent der weiblichen Befragten im Alter von 14 bis 25 Jahren, die bereits einmal eine gynäkologische Praxis aufgesucht haben, geben an, dass »(Probleme mit) Menstruation, Regelblutung« der Grund für den Erstbesuch waren (Mehrfachnennungen waren möglich). Der Anteil liegt auf einem vergleichbaren Niveau wie in den beiden vorangegangenen Erhebungswellen 2019 (40 %) und 2014 (36 %).
Implikationen für die Sexualaufklärung bzw. Sexuelle Bildung
Der Beginn der Menarche markiert einen wichtigen Moment im Rahmen der körperlichen Veränderungsprozesse in der Pubertät und ist damit ein zentrales Thema der Mädchen- und Frauengesundheit (RKI, 2020; RKI, 2023). Seit 2022 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Menstruationsgesundheit als Gesundheits- und Menschenrechtsthema anerkannt und entsprechende Information und Aufklärung gefordert (WHO, 2022). Menstruationsgesundheit beschreibt in diesem Ansatz den Zustand des physischen, psychischen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf die Menarche und geht damit weit über die reine Abwesenheit körperlicher Beschwerden und Störungen hinaus (Döring et al., 2026). Sie wird maßgeblich mitbeeinflusst durch den jeweiligen soziokulturellen Kontext, das Vorhandensein bezahlbarer und sicherer Menstruationsprodukte sowie den Zugang zu AuAufklärung (Döring et al., 2024; Döring et al., 2026).
Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sich der Zeitpunkt der ersten Menarche immer weiter nach vorne bis ins Kindesalter der Mädchen verschiebt. Wie die Ergebnisse der repräsentativen Wiederholungsbefragung des BIÖG zeigen, erlebt heutzutage über die Hälfte (59 %) die erste Regelblutung im Alter von 12 Jahren oder jünger. Auch andere nationale und internationale Studien dokumentieren einen frühen Beginn der Menarche (u. a. Gottschalk et al., 2020; Wang et al., 2024; Gaiswinkler et al., 2024). Als mögliche Erklärungen werden unter anderem verbesserte Lebensbedingungen und ein besserer Ernährungszustand bei Mädchen angeführt (Gottschalk et al., 2020). Ein frühes Einsetzen der Regelblutung kann jedoch auch mit gesundheitlichen Risiken (Lee et al., 2022; Döring et al., 2024; Wang et al., 2024), stärkeren Menstruationsschmerzen (Döring et al., 2024; Bartley et al., 2021; Armour et al., 2019) und größeren Unsicherheiten (RKI, 2020) verbunden sein. Es bedarf daher einer möglichst frühzeitigen Aufklärung über die anstehenden körperlichen Veränderungsprozesse, bestenfalls schon im Grundschulalter. Die deutliche Mehrheit (74 %) der Mädchen fühlt sich auf die erste Menarche gut vorbereitet – weitaus mehr als bei den Jungen (54 %).
Fußnote
1 Zur Erfassung des bei der Geburt zugewiesenen Geschlechts sowie des Geschlechts, mit dem sich die befragten Personen identifizieren, wurde sich an der DIVERGesTOOl- Toolbox der Universität Bremen orientiert; https://www.uni-bremen.de/divergestool-projekt/divergestooltoolbox [Zugriff: 18.05.26].
Literatur
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Bartley, J., & Voss-Heine, I. (2021). Blutungsstörungen, Dysmenorrhö und Endometriose im Jugendalter. Gynäkologe 54(9), 640–649.
Döring, N., Shevtsova, A., & Schumann-Doermer, C. (2026). Die Menstruation auf YouTube, Instagram und TikTok. Eine Inhalts- und Qualitätsanalyse. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 69, 473–482.
Döring, N., Shevtsova, A., & Schumann-Doermer, C. (2024). Der aktuelle Forschungsstand zur Menstruationsgesundheit: Überblick über 20 bio-psycho-soziale Aspekte. Z Sex Forsch 37(03), 151–166. https://doi.org/10.1055/a-2343-4279
Gaiswinkler, S., Wahl, A., & Antony, D., et al. (2024). Menstruationsgesundheitsbericht 2024. Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) (Hrsg.). Wien. https://broschuerenservice.sozialministerium.gv.at/Home/Download?publicationId=803&attachmentName=Menstruationsgesundheitsbericht_2024.pdf
Gottschalk, M. S., Eskild, A., & Hofvind, S. et al. (2020). Temporal trends in age at menarche and age at menopause: a population study of 312 656 women in Norway. Hum Reprod 35(2), 464–471. https://doi.org/10.1093/humrep/dez288
Hessling, A., & Scharmanski, S. (2021). Sexual- und Verhütungsverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland. Aktuelle Ergebnisse der Repräsentativbefragung Jugendsexualität. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 64, 1372–1381.
Hessling, A., & Bode, H. (2017). Sexual- und Verhütungsverhalten Jugendlicher im Wandel. Ausgewählte Ergebnisse der Studien zur Jugendsexualität der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 60, 937–947.
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World Health Organization (WHO) (2022). WHO statement on menstrual health and rights. www.who.int/news/item/22-06-2022-who-statement-on-menstrual-health-and-rights
Zitation
Dinger, L., & Scharmanski, S. (2026). Menarche und Sexuelle Bildung – Jugendsexualität 10. Welle. FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung: Informationsdienst des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), 1, 11–18.
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Veröffentlichungsdatum
Luise Dinger ist wissenschaftliche Referentin im Referat S3 – Aufgabenkoordinierung, Nationale und internationale Zusammenarbeit, Forschung und Fortbildung der Abteilung S – Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung im Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, ehemalige BZgA).
Kontakt: luise.dinger(at)bioeg.de
Dr. Sara Scharmanski ist Referatsleitung des Referats S3 – Aufgabenkoordinierung, Nationale und internationale Zusammenarbeit, Forschung und Fortbildung der Abteilung S – Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung im Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, ehemalige BZgA).
Kontakt: sara.scharmanski(at)bioeg.de
Alle Links beziehen sich auf das Erscheinungsdatum der jeweiligen Druckausgabe und werden nicht aktualisiert.
Herausgebende Institution
Artikel der Gesamtausgabe
- Wie geht es den Frauen in Deutschland?
- Menarche und Sexuelle Bildung – Jugendsexualität 10. Welle
- »Welche Verhütung passt zu mir?« Eine digitale Entscheidungshilfe und ihre Evaluation
- Peripartale psychische Erkrankungen
- Endometriose als gesundheitliches und gesellschaftliches Problem
- Der Kaiserschnitt. Eine Bewertung aus Perspektive der Geburtshilfe
- Der Beckenboden nach der Geburt: Probleme nicht verschweigen, sondern behandeln!
- Verhütungsbedarf und Verhütungspraxis bei Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren
- Die Menopause als biopsychosozialer Übergang – Herausforderungen für die ärztliche Versorgung
- Alles Menopause oder was?! Kulturhistorische und psychosomatische Aspekte
- Frauengesundheit und FemTech: Zwischen Innovationspotenzial und systemischen Hürden
- Projekt zu Menstruation und Früherkennung von Endometriose
- Projekt »Wahl des Geburtsortes«.
- Leipzig Reproductive Health Research Center (LE-REP)
- Forschungsprojekt »WECHSELZEIT«
- Pilotprojekt zur Frage rassistischer Diskriminierung in der Geburtshilfe
- Eine Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen
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