Wie geht es den Frauen in Deutschland?
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Der Zusammenhang zwischen Geschlecht und Gesundheit ist vielfach untersucht und empirisch gut belegt. Sowohl in seiner biologischen Dimension (Sex) als auch in der soziokulturellen Dimension (Gender) (Krieger, 2003) ist Geschlecht ein wichtiger Einflussfaktor von Gesundheit. Gesundheitschancen und -risiken sind zwischen Frauen, Männern und genderdiversen Personen ungleich verteilt (Robert Koch-Institut, 2014, 2020). Dies betrifft nicht nur unterschiedliche Erkrankungshäufigkeiten, sondern auch Unterschiede im gesundheitsbezogenen Verhalten und der Gesundheitsversorgung.
Der erste »Bericht zur gesundheitlichen Situation von Frauen in Deutschland« wurde 2001 als Verbundprojekt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus fünf Forschungseinrichtungen in Deutschland veröffentlicht, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2001). 2020 erschien der Bericht »Gesundheitliche Lage der Frauen in Deutschland« der Gesundheitsberichterstattung des Bundes am Robert Koch-Institut (RKI), in Auftrag gegeben vom Bundesministerium für Gesundheit, 2023 eine Kurzfassung dieses Berichts (Robert Koch-Institut, 2020, 2023). Der vorliegende Beitrag enthält eine Auswahl von Themen aus dem Frauengesundheitsbericht bzw. der Kurzfassung, wenn möglich mit aktualisierten Daten.
Gesundheitliche Lage von Frauen – ausgewählte Themen
Körperliche und psychische Gesundheit
Die Lebenserwartung von Frauen steigt seit vielen Jahrzehnten. Für 2022 bis 2024 lag sie bei 83,2 Jahren und damit fast fünf Jahre über der von Männern (78,5 Jahre) (Statistisches Bundesamt, 2025a). Im Zeitverlauf nehmen die Geschlechterunterschiede ab (siehe Abbildung 1).
Soziale Einflussfaktoren
Das Zusammenwirken vieler verschiedener – struktureller, sozialer, biologischer und lebensstilbezogener – Faktoren bedingt die Geschlechterunterschiede in der Lebenserwartung. Hauptsächlich tragen dazu nicht-biologische Faktoren bei, wie sich auch aus der sogenannten »Klosterstudie« ableiten lässt. Diese zeigte, dass in bayerischen Klöstern unter annähernd gleichen verhaltens- und umweltbezogenen Lebensbedingungen Nonnen im Durchschnitt nur etwa ein Jahr länger lebten als Mönche (Luy, 2003). Eine große Bedeutung für Geschlechterunterschiede in der Lebenserwartung haben Unterschiede im Gesundheitsverhalten von Frauen und Männern. Riskantes Gesundheitsverhalten tritt bei Frauen in geringerem Umfang auf. Dabei spielt der Tabakkonsum eine besondere Rolle, aber auch Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung und riskantes Verhalten (u. a. erhöhte Unfallgefahr; Robert Koch- Institut, 2020). Daneben kommt auch strukturellen und materiellen Faktoren wie Erwerbsbeteiligung und (gesundheitsschädigenden) Arbeitsbedingungen eine bedeutende Rolle bei der Erklärung von Geschlechterunterschieden in der Lebenserwartung zu; diese Faktoren leisten zur Erklärung sozioökonomischer Unterschiede in der Gesundheit und Lebenserwartung sogar einen größeren Beitrag als verhaltensbezogene Faktoren. Entsprechend findet sich die kürzeste Lebenserwartung bei Personen in sozioökonomisch benachteiligten Verhältnissen, insbesondere bei Männern zeigt sich dieser Effekt (Hoebel et al., 2025).
Die selbst wahrgenommene Gesundheit bildet ab, wie Menschen ihre eigene Gesundheit erleben. 61,8 Prozent der Frauen in Deutschland bewerten ihre Gesundheit als gut oder sehr gut; dieser Anteil ist etwas niedrigerer als bei Männern (66,6 %). Mit höherem Alter wird die Gesundheit als schlechter eingeschätzt: Gut die Hälfte (55,5 %) der 65- bis 79-jährigen und ein Drittel der 80-jährigen und älteren Frauen (34,1 %) nimmt die eigene Gesundheit als gut oder sehr gut wahr (Robert Koch-Institut, 2025c). Die Geschlechterunterschiede sind aus vielen nationalen und internationalen Studien bekannt (Boerma et al., 2016; Sperlich et al., 2019). Es wird angenommen, dass Frauen in der Regel körperliche Veränderungen bewusster wahrnehmen, da sie mehr auf ihren Körper achten (Sieverding, 1998; Wiedemann, 1986) und psychischen Aspekten in ihrem Gesundheitsverständnis eine größere Rolle zukommt (Perig-Chiello, 2007).
Die häufigste Todesursache bei Frauen sind Herz- Kreislauf-Erkrankungen, auf die 2024 rund ein Drittel (35 %) aller Todesfälle zurückzuführen waren (Statistisches Bundesamt, 2026c). Trotzdem gelten Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiterhin als eher »männliche« Erkrankungen und Frauen unterschätzen häufig ihr Erkrankungsrisiko. Am Beispiel des Herzinfarkts lassen sich die Geschlechterunterschiede illustrieren: Frauen bekommen hormonell bedingt im Durchschnitt später einen Herzinfarkt als Männer. Ihr Herzinfarktrisiko wird durch Bluthochdruck, Rauchen und Diabetes stärker erhöht. Sie haben zudem eher »unspezifische« Herzinfarktsymptome wie Luftnot, Übelkeit oder Oberbauchschmerzen, was sich auf die medizinische Versorgung auswirken kann. Zudem können medikamentöse Therapien, etwa von Bluthochdruck, bei Frauen andere Nebenwirkungen haben als bei Männern. Sterblichkeit und Neuerkrankungen an Herzinfarkt bzw. koronarer Herzkrankheit sind insgesamt aufgrund verbesserter Therapien und eines gesundheitsbewussteren Verhaltens bei Frauen und Männern zurückgegangen.
Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache bei Frauen. Im Jahr 2024 gab es bei Frauen 18.537 Sterbefälle an Brustkrebs (ICD-10: C50), 18 716 an Lungenkrebs (C33-34) und 10 082 an Darmkrebs (C18-20; Zentrum für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut, 2025). Die häufigste Krebsdiagnose bei Frauen ist Brustkrebs mit jährlich mehr als 75.000 Neuerkrankungen (ebd.). Dabei haben sich in den letzten 25 Jahren die Überlebenschancen für von Brustkrebs betroffene Frauen erheblich verbessert (Robert Koch-Institut, 2023). Die Neuerkrankungs- und Sterberaten an Krebserkrankungen sind insgesamt rückläufig. Jedoch gab es bei Frauen einen Anstieg bei Lungenkrebs, der auf bereits länger zurückliegende Änderungen der Rauchgewohnheiten zurückgeführt werden kann (Robert Koch-Institut & Deutsche Krebsregister e. V., 2025).
Frauen sind von psychischen Störungen wie Depression, Angststörungen oder Essstörungen häufiger betroffen als Männer. Bei jeder fünften Frau (20,4 %) wurde 2024 eine Depression ärztlich diagnostiziert (Männer: 12,8 %) (Robert Koch-Institut, 2025b). Nach Ergebnissen aus dem Panel »Gesundheit in Deutschland« des RKI lag 2024 bei 24,4 Prozent der Frauen eine depressive Symptomatik vor (erfasst mit dem PHQ-9), bei 16,5 Prozent eine Angstsymptomatik (erfasst mit dem GAD-7); besonders belastet waren Frauen der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre. Männer wiesen mit 19,0 Prozent und 11,9 Prozent deutlich niedrigere Werte auf (Walther et al., 2025). Als mögliche Gründe für die Geschlechterunterschiede werden sowohl biologische (z. B. hormonelle und gehirnphysiologische) Unterschiede als auch Zusammenhänge mit Geschlechterrollen sowie mit (ungleich verteilten) sozialen Stressoren und belastenden Lebensereignissen diskutiert (Cohrdes, Hapke, Nübel & Thom, 2022). Zudem sind unterschiedliche Manifestationen von depressiven bzw. Angstsymptomen bei Frauen und Männern und ein unterschiedlicher Grad ihrer Erfassung durch Screening-Instrumente vorstellbar (Erhardt et al., 2023). Suizidversuche sind bei Frauen häufiger als bei Männern, die Anzahl der vollzogenen Suizide ist jedoch bei Männern höher. Dies kann darauf hinweisen, dass Depressionen bei Männern zu selten diagnostiziert werden (Robert Koch-Institut, 2020). So gibt es Hinweise darauf, dass Ärztinnen und Ärzte bei gleichen Symptomen bei Frauen häufiger psychische Störungen diagnostizieren, während sie bei Männern eher körperliche Ursachen annehmen (Sieverding & Kendel, 2012). Gynäkologische Erkrankungen wie Endometriose, Myome der Gebärmutter und die Gebärmuttersenkung haben einen großen Einfluss auf die Lebensqualität und das Körpererleben von Frauen. Zwar sind sie häufig, jedoch gibt es nur wenige belastbare Daten zu Prävalenz, Einflussfaktoren und Versorgung. So wird geschätzt, dass 10 bis 15 Prozent der Frauen zwischen 15 und 50 Jahren von Endometriose betroffen sind, 20 bis 25 Prozent der Frauen über 30 Jahre von Myomen und knapp ein Drittel der Frauen von einer Gebärmuttersenkung (Robert Koch-Institut, 2020).
Gesundheitsverhalten
Frauen rauchen im Vergleich zu Männern nicht nur seltener täglich oder gelegentlich, sie rauchen auch seltener stark (Robert Koch-Institut, 2020). 2019 betrug die Prävalenz des aktuellen Rauchens 24,0 Prozent bei Frauen und 33,9 Prozent bei Männern (Robert Koch- Institut, 2024e). Geschlechterunterschiede entstehen zum einen durch unterschiedliche soziokulturell bedingte Verhaltensweisen, weil das Rauchen aufgrund von gesellschaftlichen Normen bei Frauen lange Zeit tabuisiert war. Zum anderen reagieren Frauen und Männer biologisch unterschiedlich auf die im Tabakrauch enthaltenen Stoffe: Aufgrund ihrer höheren Empfindlichkeit sind Frauen stärker gefährdet für tabak-assoziierte Folgeerkrankungen (Robert Koch-Institut, 2020).
Frauen trinken weniger Alkohol als Männer und sind seltener von alkoholbezogenen Störungen wie Missbrauch und Abhängigkeit betroffen (Robert Koch-Institut, 2020). Drei Viertel der Frauen in Deutschland konsumierten 2019 alkoholische Getränke, bei Männern waren es über 80 Prozent (Richter, Starker & Schienkiewitz, 2025). 24,1 Prozent der Frauen konsumierten drei oder mehr alkoholische Getränke pro Woche, was einem moderaten oder höheren gesundheitlichen Risiko entspricht (Männer: 44,3 %) (Robert Koch-Institut, 2025a).
Zudem ernähren sich Frauen ausgewogener: 45,1 Prozent aßen nach Daten aus dem Jahr 2019 täglich Obst und Gemüse (Männer: 24,1 %; Robert Koch-Institut, 2024d). Sie sind allerdings in der Freizeit seltener sportlich aktiv und legen seltener alltägliche Wege (z. B. zur Arbeit) mit dem Fahrrad zurück, während es beim Zufußgehen keine Geschlechterunterschiede gab (Robert Koch-Institut, 2024b). 44,8 Prozent der Frauen erreichten die Bewegungsempfehlung zur Ausdaueraktivität, 33,7 Prozent die Empfehlung zur Muskelkräftigung. Sowohl die einzelnen Empfehlungen als auch die Kombination wurde von Frauen (23,3 %) seltener erreicht als von Männern (29,4 %) (Robert Koch-Institut, 2024c). Lebensstilfaktoren wie das Ernährungs- und Bewegungsverhalten beeinflussen das Körpergewicht. Während im Jahr 2019 Frauen seltener von Übergewicht (einschließlich Adipositas) betroffen waren als Männer (46,6 % bzw. 60,5 %), waren die Geschlechter mit jeweils rund 19 Prozent gleich häufig adipös (Robert Koch-Institut, 2024a). Gesellschaftlich etablierte und durch Medien vermittelte Schönheitsideale können dazu beitragen, den eigenen Körper negativ zu bewerten. Eine 2008 bis 2011 durchgeführte Studie zeigte, dass mehr als ein Drittel der normalgewichtigen Frauen sich für »zu dick« hielten (Robert Koch-Institut, 2023).
Die Gesundheit von Frauen hängt stark von sozialen und lebensweltlichen Faktoren ab. Frauen aus sozial benachteiligten Gruppen leiden häufiger an chronischen Erkrankungen und haben mehr gesundheitliche Einschränkungen im Alltag (Robert Koch-Institut, 2020). Ihre Lebenserwartung ist im Vergleich zu besser gestellten Frauen geringer: Im Zeitraum 2021 bis 2023 lag die Lebenserwartung von Frauen in Regionen mit der höchsten sozioökonomischen Deprivation 4,3 Jahre niedriger als in Regionen mit der niedrigsten Deprivation (Robert Koch-Institut, 2026). Mit steigendem Bildungsniveau rauchen Frauen seltener, bewegen sich mehr und ernähren sich gesünder, zudem fällt es ihnen leichter, Gesundheitsinformationen zu verstehen. Gleichzeitig trinken Frauen höherer Bildungsgruppen häufiger riskante Mengen an Alkohol (Robert Koch-Institut, 2020).
Frauen mit Migrationsgeschichte – rund 30 Prozent der Frauen in Deutschland (Statistisches Bundesamt, 2026a) – sind eine heterogene Gruppe. Sie haben seltener chronische körperliche Erkrankungen, sind aber z. B. häufiger von depressiven Symptomen betroffen. Ihr Alkoholkonsum ist meist geringer, allerdings sind sie seltener sportlich aktiv. Sprachliche und bürokratische Hürden können ihren Zugang zu Gesundheitsleistungen erschweren (Robert Koch- Institut, 2020).
Auch Erwerbs- und Familienarbeit haben großen Einfluss auf die Gesundheit von Frauen. Viele Frauen sind berufstätig und kümmern sich parallel um Kinder oder pflegen Angehörige. Erwerbsarbeit in Teilzeit ist verbreitet. 2024 waren 74 Prozent der Frauen und 71 Prozent der Mütter erwerbstätig. 2005 betrug die Erwerbstätigenquote von Müttern noch 60 Prozent. Knapp 50 Prozent der erwerbstätigen Frauen arbeiteten im Jahr 2024 in Teilzeit, von den erwerbstätigen Müttern waren es knapp 70 Prozent (Statistisches Bundesamt, 2025b). Wenn es Konflikte zwischen Beruf und Familie gibt, ist dies häufig mit schlechterer Gesundheit verbunden. Besonders belastet sind junge Mütter, Alleinerziehende, Arbeitslose und pflegende Frauen (Robert Koch-Institut, 2020). 2024 waren rund 2,3 Millionen Mütter alleinerziehend, etwa 80 Prozent aller Alleinerziehenden (Statistisches Bundesamt, 2026b).
Zusammenfassung und Ausblick
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass drei von fünf Frauen in Deutschland ihre Gesundheit als gut oder sehr gut bewerten. Mit knapp 84 Jahren ist die Lebenserwartung hoch, wenn auch etwas niedriger als der europäische Durchschnitt (Eurostat, 2026). Frauen verhalten sich oftmals gesundheitsbewusster als Männer und nutzen häufiger als Männer Angebote der Prävention und der Gesundheitsversorgung. Jedoch gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppen von Frauen: So haben u. a. Bildung, Einkommen, Erwerbsstatus, Migrationshintergrund, Behinderungen, Alter, Familienform und sexuelle Orientierung großen Einfluss auf die Gesundheitschancen.
Einige wichtige Themen sind in der vorliegenden Übersicht nicht enthalten: Sexuelle und reproduktive Gesundheit sind ebenso zentral für die Frauengesundheit wie das Vorhandensein von Beeinträchtigungen und Behinderungen, gesundheitliche Auswirkungen von Gewalt, aber auch die Betrachtung von Lebensphasen wie dem Mädchenalter und der Gesundheit älterer Frauen. Andere Themen wie Arzneimittelgebrauch und die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen kommen nur am Rande vor. Daten und Informationen zu all diesen Themen sind im Frauengesundheitsbericht enthalten (www.rki.de/frauengesundheitsbericht).
Um die Gesundheit von Frauen zu fördern, braucht es zunächst belastbare Daten. Existierende Datenlücken, u. a. zur Gesundheit von Migrantinnen, hochaltrigen Frauen, Frauen mit Behinderungen und queeren Frauen, aber auch zur Häufigkeit gynäkologischer Erkrankungen und Beschwerden, sollten gefüllt werden. Frauen brauchen zudem passgenaue Angebote zu Information, Prävention und Versorgung, beispielsweise sollte die Wirkung von Arzneimitteln bei Frauen besser berücksichtigt, Geschlechterwissen stärker in Studium und Ausbildung von Gesundheitsberufen integriert und mehr Präventionsangebote für Frauen im Betrieb zur Verfügung gestellt werden. Nicht zuletzt wirken sich Familien-, Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Steuerpolitik, Stadtplanung und Verkehrspolitik konkret auf die Frauengesundheit aus. Daher müssen, um die Gesundheit von Frauen zu verbessern und soziale und geschlechterbezogene Ungleichheiten abzubauen, neben der Gesundheitspolitik auch weitere Politikfelder eingebunden werden (Health in all Policies).
Literatur
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Alle Links und Literaturangaben beziehen sich auf das Erscheinungsdatum der jeweiligen Druckausgabe und werden nicht aktualisiert.
Zitation
Prütz, F., & Saß, A. C. (2026). Wie geht es den Frauen in Deutschland? FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung: Informationsdienst des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), 1, 4–10.
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Veröffentlichungsdatum
Franziska Prütz, Dr. med. MPH, Ärztin und Gesundheitswissenschaftlerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Robert Koch-Institut, Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring, Fachgebiet Gesundheitsberichterstattung. Arbeitsschwerpunkte: Frauengesundheit, Gesundheitsversorgung, Redaktion Journal of Health Monitoring.
Kontakt: PruetzF(at)rki.de
Anke-Christine Saß, Dr. MPH, Kommunikations- und Gesundheitswissenschaftlerin, stellvertretende Leiterin der Gesundheitsberichterstattung des Bundes am Robert Koch-Institut. Arbeitsschwerpunkte: Frauengesundheit, Geschlecht und Gesundheit, Unfallepidemiologie, Redaktion Journal of Health Monitoring.
Kontakt: SassA(at)rki.de
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Herausgebende Institution
Artikel der Gesamtausgabe
- Wie geht es den Frauen in Deutschland?
- Menarche und Sexuelle Bildung – Jugendsexualität 10. Welle
- »Welche Verhütung passt zu mir?« Eine digitale Entscheidungshilfe und ihre Evaluation
- Peripartale psychische Erkrankungen
- Endometriose als gesundheitliches und gesellschaftliches Problem
- Der Kaiserschnitt. Eine Bewertung aus Perspektive der Geburtshilfe
- Der Beckenboden nach der Geburt: Probleme nicht verschweigen, sondern behandeln!
- Verhütungsbedarf und Verhütungspraxis bei Frauen im Alter von 40 bis 44 Jahren
- Die Menopause als biopsychosozialer Übergang – Herausforderungen für die ärztliche Versorgung
- Alles Menopause oder was?! Kulturhistorische und psychosomatische Aspekte
- Frauengesundheit und FemTech: Zwischen Innovationspotenzial und systemischen Hürden
- Projekt zu Menstruation und Früherkennung von Endometriose
- Projekt »Wahl des Geburtsortes«.
- Leipzig Reproductive Health Research Center (LE-REP)
- Forschungsprojekt »WECHSELZEIT«
- Pilotprojekt zur Frage rassistischer Diskriminierung in der Geburtshilfe
- Eine Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen
- Infothek