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Titelbild der Aprilausgabe des Bundesgesundheitsblatt
Fachartikel

Sexuelle und reproduktive Gesundheit

Schwerpunktheft des Bundesgesundheitsblattes, April 2026

04/2026
Sexuelle und reproduktive Gesundheit sind zentrale Bausteine von Lebensqualität, Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe. Das Schwerpunktheft des Bundesgesundheitsblattes wurde vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) koordiniert. Es bündelt dazu neue wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisrelevante Impulse für Deutschland.

Die Artikel der Aprilausgabe des Bundesgesundheitsblattes zeigen, wie breit das Themenfeld sexuelle und reproduktive Gesundheit ist:

  • Aktuelle Studien liefern neue Daten zu Wissen, Verhalten und Prävention – etwa zur HPV-Impfung oder zur Sexualität junger Menschen
  • Beiträge zur reproduktiven Gesundheit beleuchten Entscheidungsprozesse rund um Verhütung, Familienplanung und Schwangerschaftsabbrüche
  • Analysen zu sexualisierter Gewalt machen deutlich, wie wichtig Schutz, Unterstützungssysteme und gesellschaftliche Sensibilisierung sind
  • Digitale Medien und soziale Plattformen werden zunehmend zu zentralen Orten sexueller Bildung – mit neuen Chancen und Herausforderungen

Übergreifend wird klar: Sexuelle und reproduktive Gesundheit als ein menschenrechtsbasiertes Konzept erfordert einen interdisziplinären Ansatz. Evidenzbasierte Forschung und kontinuierliche Monitorings, zielgruppengerechte Kommunikation sowie zugängliche Beratungs- und Versorgungsangebote sind entscheidend, um Prävention und Aufklärung wirksam weiterzuentwickeln.

Das Inhaltsverzeichnis ist erreichbar unter: https://link.springer.com/journal/103/volumes-and-issues/69-4 

Veröffentlichungsdatum

Das Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz ist eine monatlich erscheinende gesundheitswissenschaftliche Fachzeitschrift, deren Redaktion ihren Sitz im Robert Koch-Institut hat.

Herausgebende Institution

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
Robert Koch-Institut (RKI)

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