Der Beitrag von Katherine Watson, Volker Schmidt-Cox und Johanna Marquardt blickt auf 15 Jahre Forschung seit den WHO-Standards von 2010 zurück und zeigt:
- Positive Effekte auf sozial-emotionales Lernen und Beziehungsfähigkeit
- Beitrag zu Geschlechtergerechtigkeit und Gewaltprävention
- Wachsende Bedeutung von inklusiven, diversitätssensiblen und rechtsbasierten Ansätzen
- Stärkere Berücksichtigung digitaler Lebenswelten
- Gleichzeitig wird deutlich: Gesellschaftliche Diskussionen und Widerstände nehmen zu.
Der vollständige Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die aktuelle Evidenzlage und neue Entwicklungen:
https://doi.org/10.1007/s00103-026-04219-5