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Cover der Publikation Bildungsmedien zur sexuellen Bildung und zur Prävention sexualisierter Gewalt für junge Menschen mit Behinderung
Qualifizierung

Bildungsmedien zur sexuellen Bildung und zur Prävention sexualisierter Gewalt für junge Menschen mit Behinderung

08/2025
Die Broschüre bietet einen kompakten Überblick über barrierefreie Bildungsmedien zu Liebe, Sexualität und Prävention sexualisierter Gewalt – speziell für junge Menschen mit Behinderung. Pädagogische Fachkräfte finden hier systematisch geprüft leicht zugängliche, wissenschaftlich fundierte Materialien für den Einsatz in Schule und Praxis.

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Die Broschüre „Bildungsmedien zur sexuellen Bildung und zur Prävention sexualisierter Gewalt für junge Menschen mit Behinderung“ gibt pädagogischen Fach- und Lehrkräften einen strukturierten Überblick über bestehende Bildungsmedien für junge Menschen mit Behinderung in Deutschland. Sie unterstützt bei der Auswahl geeigneter Materialien und und ermöglicht es, diese gezielt im Unterricht sowie in der außerschulischen Bildungsarbeit einzusetzen. Die Bildungsmedien sind systematisch kategorisiert und mithilfe einer Kurzbeschreibung und eines grafischen Wegweisers schnell in den inhaltlichen Schwerpunkten und für die anvisierten Zielgruppen zu überblicken. Ziel ist es, die Vermittlung von Wissen zu Liebe, Sexualität und Schutz vor sexualisierter Gewalt nachhaltig zu stärken.

Die Broschüre ist im Rahmen des vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), ehemals BZgA, und vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) geförderten gleichnamigen Forschungsprojekts entstanden. Anliegen des Projekts ist es, Bildungsangebote für junge Menschen mit Behinderung kriteriengeleitet auszuwählen, zu analysieren und in einer leicht erfassbaren Übersicht für die Arbeit in der Praxis zusammenzustellen. 

Die Inhalte gliedern sich in drei Bereiche:

  • Bildungsmedien zu den Themen Liebe und Sexualität
  • Medien zur Prävention sexualisierter Gewalt
  • Angebote, die beide Themenschwerpunkte verbinden

Aufnahmekriterien für die Medien in die Broschüre waren:

  • Ausrichtung auf junge Menschen mit Behinderung oder inklusive Bildungssettings
  • Verfügbarkeit in deutscher Sprache und/oder Deutscher Gebärdensprache
  • Aktualität (Print ab 2015, digital ab 2020)
  • Wissenschaftlichkeit: fundiert und frei von Mythen zu Sexualität oder sexualisierter Gewalt

Zusätzlich wurde auf Diversitätssensibilität, Gendersensibilität und Praxisorientierung geachtet, z. B.:

  • Darstellung vielfältiger Lebensrealitäten und Familienformen
  • Verzicht auf stereotype Darstellungen, Berücksichtigung nicht-binärer und genderfluider Identitäten
  • Erläuterung methodischer Zugänge, Gesprächsanlässe und Einsatz interaktiver Elemente

Veröffentlichungsdatum

Marike Dorhs ist Sonderpädagogin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl
für Sonderpädagogik – Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation einschließlich
inklusiver Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Dr.in Katharina Urbann ist Sonderpädagogin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der
Abteilung Gebärdensprach- und Audiopädagogik an der Humboldt-Universität zu
Berlin.

Dr.in Laura Avemarie ist Sonderschullehrerin und Professorin für Sonderpädagogik –
Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation einschließlich inklusiver Pädagogik an
der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Das Projekt analysiert und kategorisiert verschiedene Angebote zur sexuellen Bildung und Prävention sexualisierter…
Im Projekt „WebSiB“ werden die im Vorgängerprojekt systematisierten Bildungsmedien zur sexuellen Bildung und zur…
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